CEWE Fotowelt-Software unter Ubuntu 16.04

Da gibt es von CEWEs Vorzeigesoftware im Fotobuchvergleich schon eine ureigene, native Linuxversion, welche nach kurzer Textinstallation über ./install.pl auch läuft, dann scheitert es wieder an den Abhängigkeiten des aktuellen Ubuntu 16.04. Diese herauszufinden wiederum ist erst möglich, wenn man die Software via Kommandozeile startet. Dann findet man heraus, dass noch GStreamer als Pulseaudio Abhängigkeit fehlt. Doch das ist schnell behoben, wenn man das Terminal seiner Wahl öffnet (bspw. gnome-terminal) und folgendes eintippt:

sudo apt-get install gstreamer-0.10-pulseaudio

Et voila – alles rennt wie gewünscht. Den Tipp gibt’s übrigens von den Ubuntuusers.

myphotobook.de Software unter Linux

myphotobook.de Software unter Linux

Fotobücher unter Linux kann man laut Hersteller ja quasi mit jeder Software erstellen. Dass dies aber nicht immer so ganz der Wahrheit entspricht, ist aber auch eine bittere Tatsache. So unter anderem mit der Anwendung von myphotobook.de – läuft, aber leider nur über Adobe Air, welches mit der Version 2.5 aus dem Support geworfen wurde. Der Hersteller gibt dies auf der Homepage an, verweist für die Verwendung seiner Software unter Linux dann auf den Download von Adobe aus dem Archiv – und schweigt sich zu den bestehenden Problemen (Sicherheit beim Anwendersystem, häufige Abstürze) aber getrost aus.

Aber manchmal sitzt man eben in dem Boot, welches Gutschein heißt, und schindet sich ab mit solcher Software. Und dann braucht man irgendwie auch mal Sicherungen der angelegten Bücher. Und wo findet man die unter Linux? Auch hier wieder Ebbe vom Support: Windows XP, 7 sowie Mac OSX sind abgedeckt, von Linux keine Spur. Jedoch gibt es dann doch den Hinweis, man solle im Benutzerordner/der Library unter Mac mal nach de.myphotobook.creator.$KryptischeZahlenFolge suchen. Gesagt, getan und ein

find / | grep de.myphotobook

in die Konsole gehämmert. Da war dann auch der Benutzerordner unter ~/.appdata/de.myphotobook.creator zu finden. Wer diesen einfach kopiert und nach Datensicherung wieder an Ort und Stelle ablegt, der wird auch seine Bücher noch solange bearbeiten können, wie dies eben noch mit Air 2.5 geht. Oder aber unter Windows respektive Mac, falls wirklich mal Not am Manne ist.

Gimps.de

Ich mache ja ungern Werbung für irgendwelche Dinge noch will ich sie auf meiner Seite haben – ich mag einfach Werbefreiheit. Allerdings gibt es eine Seite, über die ich eben bei der Foto-Nachbearbeitung gestolpert bin: gimps.de

Hier gibt es kleine, nette und vor allen Dingen leicht nachvollziehbare Tutorials für die Nachbearbeitung mit Gimp. Alles nicht gerade aktuell (der letzte Beitrag datiert auf Mitte 2011), jedoch schön formuliert, gut bebildert und mit einfachsten Schritten erreicht man große Wirkung. Für Menschen wie mich ideal, die keine Ahnung von der digitalen Fotografie haben und doch öfter über unschöne, unscharfe und unechte Bilder stolpern.

Echte Empfehlung!

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