So viel zu „Killerspielen“

Um Erwin Huber und allen pseudo Rechts- und Menschenschützern (sogenannte Philanthropen -.-, was mich gerade zum philosophieren darüber anregt, wieso ich Telefon mit ‚f‘ aber Philanthrop weiterhin mit ‚ph‘ schreiben soll …) mal etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen, haben jetzt Bremer Forscher etwas sehr interessantes Herausgefunden. Gewalt in Computerspielen regt nämlich vor allem unsere Intelligenzzentren im Gehirn und nicht etwa die, wie bei realer Gewalt, Emotionsverarbeitenden, an. Demzufolge gibt es keinen wissenschaftlich belegten Hinweis darauf, dass das Spielen derlei Computergames (wie bei frontal21 auch Final Fantasy VII) Gewaltverherrlichend wäre. Einschränkung: Dennoch verbringen wir durch das intensive Spielen weniger Zeit mit unseren Freunden. Ergo: Weniger soziale Interaktion. Dabei kann man doch via Teamspeak kommunizieren 😉

Quelle: Golem

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