Religiöse Philosophie?

Die traditionelle Religion bezieht alle autoritativen Normen auf die höchste Realität, die Natur Gottes; und die Unfähigkeit der Anhänger dieser Religion, diesen Bezug auf konkrete Kritik und konkrete Urteile in speziellen Bereichen der Moral, Politik und Kunst zu übertragen, ist nur ein Beweis der Konfusion, in die sich das moderne Denken verwickelt hat. Diese Tatsache verleiht den strikten Anhängern der alten Überzeugungen, etwa denen, die im kathoplischen Glauben aufgewachsen sind, einen intellektuellen Vorteil gegenüber den >> Liberalen <<. Denn die letzteren haben keine Philosophie, die ihren Unternehmungen und Bindungen entspricht.

John Dewey – Auf der Suche nach Gewissheit

avahi, sftp und 2Mbit/s

Seit gestern bin ich stolzer Besitzer eines eeePC 901 mit installiertem ubuntu-eee. Tolles Gerät, tolles Ubuntu, funktioniert großartig. Doch eine Sache nervt gewaltig: Netzwerke 🙂

Mein Desktop Xubuntu und der eee haben also direkt ein avahi verpasst bekommen – im übrigen ein ziemlich kewles Prinzip des Netzwerksharings – und noch den openssh-server. Danach mittels sftp auf dem eee eingelogt und über ein süßes ‚put‘ nen Damn Small Linux Iso rübergezogen. Das alles geschieht über WLan (54 Mbit/s), diese Geschwindigkeit, also ‚g‘, unterstützen eigentlich auch alle anwesenden Geräte. Die tatsächliche Leistung aber beträgt schlappe 180 Kb/s, was ungefähr 2Mbit/s entspricht. Wieso?

Sinnlosigkeitn beim Dreh

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Rubens Wandelgeschichte des Schlafes.

Es war einmal ein Bursche mit Namen Rudolf. Dieser Bursche, welcher einer der hübschesten seines Reiches war, wandelte eines Tages schlaftrunken durch sein Bett. Dort überfiel ihn ein Hai, mit welchem er in ein U-Boot stieg. Dort sangen sie dann ein Lied.

In the town, where I was born, lived a man, who sailed to sea.“

Entstanden in zwei Minuten des Drehbuchvorlesens – das ist Multitasking 🙂

Offene WLans und deren Rechtslage

Die Diskussion ist hinlänglich bekannt und viel diskutiert: Unverschlüsselte WLans. Für manche ein Sport, für andere Sparsamkeit oder Geiz, für dritte Mittel zum illegalen Internetsurfen und für viele einfach fehlendes Wissen und Sicherheitsverständnis. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat nun in einem Berufungsverfahren Klarheit geschafft.

Im Fall ging es um die Nutzung des Filesharing-Programms eMule. Eine fremde, nicht identifizierbare Person betrieb Filesharing über das nicht sichere WLan des Beklagten. Dieser wiederum betonte klar, dass er davon nichts wüsste und selbst nicht der Verursacher des Streitwertes gewesen sei. Das Gericht urteilte nun für den Angeklagten. Außerdem erklärten die Richter, dass Funknetzwerke zwar zu schützen seien, aber erst, nachdem der Betreiber feststellt, dass Missbrauch von statten geht.

Quelle: heise.de

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